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Die Aktivriege geht fremd

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  • 14. Jan.
  • 2 Min. Lesezeit

Ein grosser Skandal? Nein, vermittelt durch Lars durften wir am Mittwochabend, 26. April, unsere gewohnte Umgebung verlassen und im Judokeller in Kaltbrunn in eine ganz neue Welt eintauchen. Nach einer herzlichen Begrüssungsrunde steckten wir gleich in einem weissen «Gwändli» und versuchten konzentriert den Gürtel so zu knöpfen, wie uns das gerade vorgezeigt wurde. Langsam wurde uns bewusst, dass uns wohl nichts erspart wird: Werden wir bloss aufs Kreuz gelegt oder hätten wir wohl doch vorgängig einen Chiropraktiker-Termin für den Donnerstag reservieren sollen? Der kalte Boden motivierte uns dann doch auf die Matten zu steigen, wo das Training mit einem Sitzball und einem anschliessenden Aufwärmen der Gelenke doch eher wie gewohnt losging. Danach starteten wir in Zweiergruppen mit Vorübungen in den Bodenkampf, wobei wir Aktivriegler jeweils einem Judoka gegenübergestellt wurden. An diese Herausforderung gingen wir mit vollem Einsatz ran. Wie sich herausstellte, waren die Übungen zwar so streng, dass wir völlig durchschwitzt waren, aber doch auch für Ungeübte machbar. Nach den Bodenübungen lernten wir das Fallen, damit wir uns bei den folgenden Übungen nicht verletzen. Zufrieden mit unseren Fallkünsten zeigten die Judokas uns Schritt für Schritt zwei Techniken, wie wir den Gegner aus dem Gleichgewicht bringen können, um ihn auf den Rücken zu werfen. Wieder teilten wir uns in Zweiergruppen auf, in welchen wir das Werfen und Fallen abwechselnd übten, bis wir die Abfolgen einigermassen hinbekommen haben. Nun neigte sich die Lektion bereits dem Ende zu: Wir waren völlig ausgepowert und verschwitzt! Der anfänglich kalte Boden bot nach dem intensiven Training nun eine angenehme Abkühlung. Vielen Dank an Denise und den Judoclub Kaltbrunn für das spannende und fordernde Training und auch an Lars, der das Ganze eingefädelt hat. CLSC



 
 
 

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